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VSF-SUISSE HAT EIN GESICHT! LERNEN SIE DR. MARTIN BARASA KENNEN, NEUER LÄNDERVERANTWORTLICHER SÜDSUDAN

VSF- Suisse, 20. Oktober 2014

Der Vorstand von VSF-Suisse hat Dr. Martin Barasa als den neuen Länderverantwortlichen für den Südsudan gewählt. Barasa verfügt über einen Bachelor in Veterinärmedizin (BVM) der Universität Nairobi und ein Masterdiplom in Entwicklungsstudien der St. Paul Universität in Limuru, Kenia. Viele von uns kennen Martin Barasa schon seit einigen Jahren, da er bereits seit 14 Jahren für VSF-Suisse arbeitet, namentlich als Team Leader des Südsudanprogramms. Durch seinen professionellen Hintergrund, seine langjährige Erfahrung bei VSF-Suisse und sein Engagement für die Empfänger/innen unserer Programme der Region, wird Barasa die grosse Herausforderung meistern und das Südsudanprogramm erfolgreich vorwärts treiben. Erfahren Sie mehr dazu im folgenden Interview mit Martin Barasa.

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WENIGER ZIEGEN SICHERN DAS ÜBERLEBEN

Bonny Wilkinson, 21. Dezember 2011

Der Wind heult, der Muezzin ruft zum Gebet, und die Ziegen, Esel und Hähne rufen – es ist Morgen in Merti. Draussen ist es bereits warm und die Sonne geht über der Stadt auf. Heute gehen wir nach Korbesa um einer Schlachtung beizuwohnen; eine klassische Intervention um den Auswirkungen der Dürre entgegenzuwirken.

Tags: Dürre  Horn von Afrika  VSF-Suisse  Ziegen 
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LEBEN MIT DÜRRE

Bonny Wilkinson, 19. Oktober 2011

Viehhalter können in den trockensten Gebieten Afrikas überleben. Allerdings ist ihre Lebensart gefährdet. Die zunehmende Regelmässigkeit der Dürren und das schnelle Bevölkerungswachstum sowie ungenügende humanitäre und Regierungsstrategien haben dazu geführt, dass ihre wichtigste Überlebensstrategie - die Mobilität - stark eingeschränkt ist.  

 

 

Mit finanzieller Unterstützung des Departements für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission haben VSF-Suisse, Belgien und Deutschland ihre Erfahrungen gemeinsam genutzt um in den semiariden Gebieten Nord-Kenia's sowie den Grenzregionen von Uganda, Äthiopien und Somalia das 'Improved Community Response to Drought' Projekt umzusetzen. With funding from the European Commission's Humanitarian Aid Department, VSF-Suisse, Belgium and Germany have combined their experience in the arid and semi-arid lands of Northern Kenya and border regions of Uganda, Ethiopia and Somalia to implement the Improved Community Response to Drought project.

 

Anstatt Hilfe von Aussen zu bringen befähigt das Projekt die Viehhalter ihr bestehendes Wissen zu nutzen und auszubauen und ihre vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen um besser mit Dürren umzugehen. 

 

 

Die Initiativen die in diesem Film gezeigt werden wurden über eine Zeitspanne von 9 Monaten umgesetzt und zeigen, dass Nothilfegelder auch zur Bildung von Lösungen eingesetzt werden können, anstatt wiederkehrende Symptome zu bekämpfen. Das Finanzieren von Lösungen bedeutet auch, dass diese Initativen in längerfristige Strategien integriert werden und somit den Gemeinden den Weg aus der Armut in eine bessere Zukunft ermöglichen.

Tags: Dürre  Horn von Afrika  Nomaden  VSF-Suisse 
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DÜRRE AM HORN VON AFRIKA: WIE DAS ENTSCHLAMMEN EINES DAMMS DAS ÜBERLEBEN DER GEMEINSCHAFT SICHERT

Belinda Oktosi, 6. September 2011

Es ist sechs Uhr morgens in Gither, im Distrikt West Mandera in Kenia und die Menschen sind bereits unterwegs in Richtung ihres neuen Arbeitsplatzes. Eine Arbeit voller Hoffnung, die ihnen helfen wird, die Dürren von denen sie immer wieder heimgesucht werden, zu überleben. Männer und Frauen, Alt und Jung beeilen sich in der Dämmerung um an der Entschlammung des Damms teilzunehmen, damit dieser, wenn der Regen wieder kommt, aufgefüllt werden kann und so ihr Überleben sichert. VSF-Suisse hat diese Projekt auf die Beine gestellt: die Arbeit ist bezahlt und die ganze Gemeinschaft profitiert davon.

Tags: Dürre  Horn von Afrika  Krisenmanagement 
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